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Nach Fachbereichen sortiert geben Studierende ihre Sicht des Studiums an der Universität Hannover wieder.

 
           
   

Warum studiere ich Mathematik an der Universität Hannover?

Reizt es Sie, eine Marktprognose für ein Wirtschaftsunternehmen zu berechnen? Wollen Sie die Taktzeiten von U-Bahn-Zügen für eine optimale Personenbeförderung bestimmen? Wissen Sie, wie viele Farben ausreichen, um eine Landkarte zu erstellen? Weder CD-Spieler, Computer noch Internet wären ohne die Erkenntnisse der Mathematik möglich. Mathematik ist seit über 2.500 Jahren Teil der menschlichen Kultur, sie ist Grundlagenforschung und anwendungsbezogene Forschung zugleich. In unserer modernen Industriegesellschaft gehört Mathematik zu den lebensnotwendigen Grundlagen. Sie ermöglicht Fortschritte in Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaft und im menschlichen Zusammenleben.
 

Mehr Informationen zum Mathematik-Studium
findest Du auf der Seite:
www.math.uni-hannover.de/

     
Andrea Baur
Andrea Baur
Hauke Sander
Hauke Sander
Marco Schwiering
Marco Schwiering

Stephanie Sust

Daniel Sülflow

Stephan Thies
   
     


Kreativität und präzises Denken


Die Fähigkeit zu abstraktem, logischem und präzisem Denken ist Basis für ein erfolgreiches Mathematikstudium. Darüber hinaus sind Kreativität und Phantasie bei der Umsetzung abstrakter Modelle und der mathematischen Behandlung praxisbezogener Anwendungen gefragt.


Forschung und Lehre in Hannover


Forschung und Lehre haben in den klassischen Mathematikbereichen 'Reine Mathematik', 'Angewandte Mathematik', 'Stochastik' und 'Informatik' einen hohen Stellenwert. Am Fachbereich vertreten sind die Diplomstudiengänge 'Mathematik' und 'Mathematik mit der Studienrichtung Informatik', der neukonzipierte Mathematik-Kurzstudiengang 'Bachelor of Sciene' und das Lehramtsstudienfach Mathematik. Darüber hinaus gehört Hannover zu den ersten deutschen Universitäten, die 'Rechnergestützte Wissenschaften' als selbstständigen Mathematik-Diplomstudiengang anbieten. Dieser Studiengang verbindet Methoden der Mathematik und Hilfsmittel der Informatik wie Hochleistungsrechner und Computer-Graphik mit "real-life-Problemen". Zur Ausbildung trägt das neugegründete internationale Lehr- und Forschungszentrum für Computergestützte Ingenieurwissenschaften bei. Dieses Zentrum hat sich ein interdisziplinäres Ausbildungsangebot zum Ziel gesetzt. Die neue Einrichtung stärkt darüber hinaus die Grundlagenforschung in den Bereichen Angewandte Mathematik, Informatik und Mechanik und will die computergestützten Konstruktions- und Berechnungsmethoden in Anwendung und Forschung weiterentwickeln. Die ausgeprägten Forschungsaktivitäten der verschiedenen Institute werden auch durch Drittmittel unterstützt.


Verbindungen ins Ausland


Der Fachbereich hat weltweit enge wissenschaftliche Kontakte zu Universitäten in Europa, den USA, Südamerika, Australien und Japan. Das Lehrangebot wird durch Austauschprogramme ergänzt, die es den Studierenden ermöglichen, zeitweise im Ausland zu studieren und dort wichtige Studiberichte zu sammeln. Derzeit gibt es solche Programme mit der University of Bristol (UK), der Brunel University in Uxbridge (UK) und der University of Concepcion (Chile).


Berufsfelder und Berufsaussichten

Der Bedarf an gut ausgebildeten Mathematikern und Mathematikerinnen ist groß. Zu den klassischen Berufsfeldern in Schulen, Universitäten, Forschungszentren, Banken und Versicherungen kommen eine Reihe neuer Berufsmöglichkeiten in der Industrie und bei Dienstleistungsunternehmen hinzu. Gründe hierfür sind die zunehmende Einbeziehung mathematischer Modelle, um komplexe Systeme zu beschreiben, und die immer weiter gehende Anwendung des Computers in der Gesellschaft.

 

   

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