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Unterstützt von uniKIK und vom Verband der Metallindustriellen Niedersachsens bietet der vollvernetzte Arbeitsplatz den Lehrenden die Möglichkeit, mit modernen Mitteln den Unterricht zu gestalten.

 
           
 

 

 

 

Fachraum für multimedia-gestützten Unterricht

Im Januar 2001 wurde in der Wilhelm- Raabe-Schule Hannover der erste Fachraum für multimedia-gestützten Unterricht eröffnet. Unterstützt von uniKIK und vom Verband der Metallindustriellen Niedersachsens bietet der vollvernetzte Arbeitsplatz dem Lehrerkollegium die Möglichkeit, mit modernen Mitteln den Unterricht zu gestalten. Diese Form des Unterrichts ist insbesondere eine gute Vorbereitung der Schüler auf ein späteres Hochschulstudium.

Der zweite Fachraum wurde im Frühjahr 2003 in der Schillerschule Hannover eröffnet. Mit Unterstützung von uniKIK, Niedersachsenmetall, der Firma Sennheiser und Eltern der Schillerschule wurde die technische Ausstattung verwirklicht.


Grundzüge des FmU-Projekts
  • Förderung der Unterrichtsgestaltung mit moderner Technologie.
  • Vermittelbarkeit von Technologie und deren Verständnis im Alltagsunterricht. (zunächst im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich)
  • Motivierung engagierter Lehrer und Lehrerinnen zum Einsatz moderner Technologien (auch in anderen Fächern als denen unter b) genannten).
  • Permanente Verknüpfung der Schule mit den Projekten, Angeboten und Bestrebungen der Universität Hannover und der Industrie (VMN).
  • Im Bedarfsfall ein für alle Kooperationspartner zur Verfügung stehender Workshopraum für schulbezogenen Aktivitäten.

Dieses wollten wir an der WRS pilotartig und kurzfristig erreichen durch die Schaffung eines speziellen Schulraumes mit modernen Unterrichts- technologien, der sich in der Obhut qualifizierter und engagierter Lehrer und Lehrerinnen der Fachgruppe Mathematik und Informatik befindet.
Zur Ausstattung gehören u.a. eine PC-Station mit Internetzugang, ein Beamer, Projektionswand, Videogerät, Verkabelungen usw.


Der Lehrer hat die Möglichkeit, ein eigenes Notebook anzuschließen, oder aber den feststehenden Rechner zu benutzen. Es kann mit CR-ROMs, Disketten oder per Internetzugang gearbeitet werden.

Bilder können eingescannt, bearbeitet und z. B. als Arbeitsblätter auch wieder ausgedruckt werden.


Die Inhalte auf dem Computer können an die Wand projeziert werden und, im Gegensatz zur Overhead-Folie, flexibel bearbeitet werden. Dieses ist auch ein Stück weg von Papier und Kreide.
Hausaufgaben und Unterrichtsinhalte können per e-Mail an die Schüler/innen nach Hause geschickt werden. So können z. B. auch Schüler, die aus Krankheitsgründen nicht zur Schule kommen können, die gesamte Unterrichtseinheit nachvollziehen.

Ein Videobeamer, der niemandem das Blickfeld versperrt, ist unter der Decke (diebstahlsicher) angebracht und wirft die Monitoransicht an die Projektionswand.

Einen Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung finden Sie hier

 

 

 

 

             
 
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