| Nominierung für Preis
der Robert-Bosch-Stiftung
Gauß-AG plus und Einsteins Enkeltöchter unter den zehn
besten Schülerprogrammen bundesweit
"Wir sind stolz, zu den zehn besten Kooperations-Pionieren
bundesweit zu gehören. Das spornt uns weiter an", kommentiert
Ina Fedrich, Projektleiterin von uniKIK die Nominierung. "Unser
Dank gilt dabei neben den sehr engagierten beteiligten Instituten,
wie dem Institut für Stahlbau oder das Institut für Dynamik
und Schwingungen der Leibniz Universität Hannover vor allem
auch unseren außergewöhnlich stark engagierten Schulpartnern:
das Geschwister Scholl Gymnasium in Garbsen und die Schillerschule
Hannover. Es ist unser gemeinsamer Erfolg." Mit der Gauß-AG
plus und Einsteins Enkeltöchter gingen sie als Team für
den Preis "Schule trifft Wissenschaft" an den Start.
Erstmals hatte die Robert-Bosch-Stiftung den Wettbewerb ausgelobt.
Gesucht wurden Kooperationsprojekte: das Wissen der Forscher, die
Expertise der Lehrer und die Erkenntnisfreude der Schüler sollten
zu neuen Formen des Lernens und Lehrens verbunden werden. Aus den
über 70 bundesweiten Bewerbungen wählte die Jury zehn
Projekte aus, in denen weiterführende Schulen mit Forschungseinrichtungen
zusammen arbeiten. Alle Projekte kamen aus den Bereichen Naturwissenschaften,
Technik, Mathematik und Informatik.
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/21116.asp
"Es ist eine große Auszeichnung für uns, von dem
Nobelpreisträger Prof. Erwin Neher aus über 70 Bewerbungen
ausgewählt zu sein. Für einen der ersten Preise hat es
leider nicht gereicht. Aber wir wissen jetzt, dass wir auf einem
zukunftsweisenden Weg sind", erklärt Dr. Florian Leydecker,
wissenschaftlicher Leiter von uniKIK.
In der Gauß-AG plus und Einsteins Enkeltöchter fördert
uniKIK gemeinsam mit verschiedenen naturwissenschaftlichen und technischen
Instituten der Leibniz Universität sechsmonatige Projektkurse
zur Förderung von Oberstufenschülerinnen und -schülern.
Dabei stellt sich das Projektteam aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
sowie Schülerinnen und Schülern naturwissenschaftlich-technische
Herausforderungen..
Die Preise in Höhe von 50.000 Euro (1. Preis) sowie zweimal
20.000 Euro (2. und 3. Preis) wurden unter den "Top Ten"
am 19. Mai 2009, im Deutschen Technikmuseum, Berlin, verliehen.
Dort wurden die Projekte öffentlich präsentiert. Der Siegerpreis
geht nach Heidelberg an das Krebsforschungszentrum und die weiteren
Preise an die Universität Saarland sowie an das Friedrich-Koenig-Gymnasium
in Würzburg.
Weitere Informationen:
Gauß-AG plus
Einsteins Enkeltöchter
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