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Die Arbeitsgemeinschaft für Gymnasiasten
über Anwendungen der Mathematik und Naturwissenschaften in Wirtschaft, Technik, Umwelt
und Gesellschaft.

 
           
 

 

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27. Kursperiode

Kurse in den Herbstferien vom 11.10. - 15.10.2010 (täglich von 9-13 Uhr)

Radio basteln

Brückenbau



Reguläre Kurse vom 27.09. -10.12.2010
(1 x wöchentlich, nachmittags)
Einführungsveranstaltung: 15.09.2010, 14.30 - 15.30 Uhr, Raum B 302

Geschichte der Mathematik

Mit den Augen der Mathematik

Autonome Robotik



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PDF-Datei



Kurse in den Herbstferien 11. - 15. Oktober, 9- 13 Uhr

Beginn: 11.10.2010, 9 Uhr.
Treffpunkt: Lichthof der Leibniz Universität Hannover


Elektrotechnik

Radio basteln


Tutor: Arne Böttger

Wie funktioniert ein Radio? Mit Hilfe von einfachen elektronischen Bauteilen werden wir gemeinsam ein Radio bauen.
Diese AG richtet sich insbesondere an Schüler bis einschließlich Klasse 10, die sich für Radiotechnik/Elektrotechnik interessieren und gerne etwas Praktisches in ihrer AG machen möchten.

 



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Bauingenieurwesen

Brückenbau

Tutor: Andreas Möllers

Wie konstruiert man Brücken und Fachwerke damit sie bei Belastung nicht einstürzen?

Mit diesem spannenden Thema befassen wir uns in der Gauß-AG.

Natürlich müssen wir uns ein wenig mit Physik und Mathematik beschäftigen, damit wir anschließend die Kräfte berechnen können, die hier wirken. Auch der Computer wird uns dabei helfen.

Als Abschluss des Kurses werden wir einen kleinen Wettbewerb veranstalten, in dem wir das erlernte Wissen zur Konstruktion von Brücken aus Nudeln anwenden können.

 

 
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Kurse vom 27.09. -10.12.2010 (nachmittags)

Einführungsveranstaltung: 15.09.2010, 14.30 - 15.30 Uhr, Raum B 302



Mathematik

Geschichte der Mathematik

Tutor: Thorsten Scheiner

Die Geschichte der Mathematik begann bereits Jahrhunderte vor Christi Geburt und hält bis heute an. Ob Pythagoras von Samos, Renè Descartes, Pierre de Fermat, Gottfried Wilhelm Leibniz, Leonard Euler, Pierre Simon Laplace, Carl Friedrich Gauß oder Augustin Cauchy - in dieser AG werden wir nicht nur die produktivsten Mathematiker aller Zeiten kennenlernen sondern auch ihre überraschenden Resultate besprechen. Ihr werdet staunen, welche vertrackten Probleme unsere Vorfahren schon vor mehreren hundert Jahren zu lösen wussten. Lasst Euch von der Kunst der Mathematik fesseln!


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Mathematik


Mit den Augen der Mathematik

Tutorin: Cathleen Runne

Dies ist nicht nur der Titel der Mathematik-Ausstellung Imaginary, die dieses Jahr in der Universität Hannover stattgefunden hat, sondern auch der Name einer Gauß-AG. In dieser AG wollen wir uns einige mathematische Probleme anschauen, welche die humorvolle und auch die schöne Seite der Mathematik aufzeigen sollen.

Es wird eine sehr breite Themenauswahl geben. Wir werden uns mit so etwas Abstraktem wie der Unendlichkeit beschäftigen, und uns fragen, ob es genauso viele gerade wie ungerade Zahlen gibt. Des weiteren betrachten wir auch berühmte Probleme wie das Ziegenproblem, beschäftigen uns mit Kryptographie (Verschlüsselung), insbesondere dem RSA-Verfahren, welches immer dann zur Anwendung kommt, wenn ihr euch beispielsweise im ICQ oder im SchülerVZ einloggt, und arbeiten mit dem Computerprogramm: Surfer, welches Flächen im Raum darstellt.

Diese AG eignet sich für alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse an der Faszination der Mathematik haben und auch Spaß an Gruppenarbeit haben. Keiner muss alles wissen, Grundlagen erschließen wir uns gemeinsam!

 
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Elektrotechnik/Informatik


Autonome Robotik

Tutor: Sebastian Niemann

Künstliches Leben fasziniert die Menschheit schon seit tausenden Jahren und brachte in den vergangenen Jahrzehnten so genannte autonome Roboter zu Tage. Ihnen gestellte Probleme können sie ohne zusätzliche Hilfe eines Menschen lösen.
Um jedoch ein Problem lösen zu können, muss ein Roboter die Fähigkeit besitzen, den ihn umgebenen Raum bzw. einzelne Objekte wahrzunehmen und auch zu erkennen, wie eigenes Handeln diese beeinflusst. Kurz gesagt, er benötigt eine Form von Bewusstsein.
Wir werden im Laufe dieses Kurses lernen, wie wir mit Hilfe von verschiedensten Sensoren und Aktoren dieses Bewusstsein simulieren können und anhand der so erarbeiteten Konzepte unseren Robotern künstliches Leben einhauchen, um konkrete Problemstellungen zu bewältigen.
Tiefere Vorkenntnisse der Mathematik oder Informatik sind nicht erforderlich.

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