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Apollo 13
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Club Apollo 13

Niedersachsenweiter Schülerwettbewerb für die Oberstufe

Es gilt, jeweils eine im Internet gestellte "Aufgabe des Monats" aus einem der mathematisch naturwissenschaftlichen oder technischen Fachbereiche im Team zu lösen.
(Foto vergrößert)

 
           
 


Stiftung Niedersachsenmetall

 

Spektrum der Wissenschaft

 

 

Ein Sieger berichtet!

Nachdem ich zufällig gehört hatte, wie sich zwei Mitschülerinnen über ein Projekt an der Uni unterhielten, und ich neugierig fragte, ob ich da nicht mitmachen könne, merkte ich schnell, dass es sich bei "Apollo 13" nicht um x-beliebige Aufgaben wie im Mathe- oder Physikunterricht handelte. Diese Aufgaben hatten einen Sinn: ein realistisches Problem, das gelöst werden musste, wie z. B. der Bau einer Brücke oder die Überlebenschancen eines Gestrandeten.

Bis spät in die Nacht saßen wir dann gemeinsam am Tag vor Ablauf der Abgabefrist zusammen (und bis spät in den nächsten Tag hinein saß ich dann am PC, um noch ein vernünftiges Ergebnis auf die Beine zu stellen), wenn es wieder eine komplexe Aufgabe zu lösen galt. Langsam arbeiteten wir uns in der Wertung Stück für Stück nach oben. Immer häufiger wurden wir von Mitschülern oder LK-Lehrern angesprochen, was denn nun das Ergebnis der letzten Aufgabe gewesen sei, zu der wir sie verzweifelt um Rat gefragt hatten. Schließlich war die letzte Aufgabe geschafft, wir standen an der Spitze der Wertungstabelle und der Tag des Abschlusswettbewerbs kam.
Wir trafen uns gespannt in der Uni, und auf einmal war die Zeit und die Anzahl derer, die man zur Lösung der gestellten Aufgaben hätte um Hilfe fragen können, verschwindend gering. Jetzt zählte jeder Gedanke, jede Idee, die von den anderen Mitgliedern des Teams begeistert aufgegriffen und weiterentwickelt wurde. Plötzlich war es unverzichtbar, dass wir in unterschiedlichen Fächern unsere Stärken hatten, denn nur wenn Mathe, Physik, handwerkliches Geschick und Anderes perfekt ineinander griffen, konnten die Aufgaben bestmöglich gelöst werden. Aber wir haben an diesem Nachmittag (und in der gesamten Zeit davor) nicht nur Manches gelernt und erkannt, wie fast alles besser im Team klappt, sondern auch eine Menge Spaß gehabt!

Ich wünsche auch euch viel Spaß und Erfolg!

Benedikt Brommer
(Gruppe Dogma)


 

 

 

 

 

 

             
 
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