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Intel®-Leibniz-Challenge
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Intel®-Leibniz-Challenge


Bundesweiter Schülerwettbewerb von Intel mit der
Leibniz Universität Hannover für Klassenstufen 9 - 13.


Eine Alternative zur Schul-AG

 
           
 

Intel

 

Projekt in der

 

 

 

 

Die Ziele der Intel®-Leibniz-Challenge

 

Praxisnähe
Informations- und Kommunikationstechnologien sind die Lebensadern der heutigen Gesellschaft und Wirtschaft. Der Umgang mit PC, Handy, MP3-Player, digitalem Fernsehen und ähnlichen Geräten ist eine Selbstverständlichkeit geworden, insbesondere für Jugendliche.
Schülerinnen und Schüler sollen durch praktische Aufgaben möglichst früh an die faszinie-rende Welt der Informatik und Elektrotechnik herangeführt werden. Sie erhalten dabei die Möglichkeit, neueste Technologien einzusetzen. Für einige Aufgaben werden auch Elektronik-Bausätze zur Verfügung gestellt.
Die Aufgaben kommen aus den vielfältigen Bereichen der Informationstechnologie und Computertechnik und werden von der Intel GmbH in Zusammenarbeit mit uniKIK und er-fahrenen Fachlehrern erstellt. Die Themen der Aufgaben bilden die Basis der Arbeiten von Ingenieuren, Informatikern, Mathematikern und Naturwissenschaftlern bei Intel GmbH und der gesamten IT-Branche.

Teamfähigkeit, weiter Teilnehmerkreis und Vernetzung
Teamfähigkeit und Kreativität sind Grundlage und Triebfedern für Studierfähigkeit und innovative Tätigkeiten am späteren hochentwickelten Arbeitsplatz in der IT-Branche und anderen Wirtschaftszweigen. Unternehmen arbeiten weltweit, was eine Vernetzung be-dingt.
Deshalb wird die Mitwirkung am Projekt auf Gruppen von 3 bis 5 Personen festgelegt, die sich nicht nur aus einer Klasse oder einem Kurs zusammensetzen müssen sondern beliebigen Altersstufen der Klassenstufen 9 - 13 und beliebigen Schulen aus den Bereichen Gymnasium, Gesamtschule und Fachgymnasium angehören können.
Es wird ein Internet-Forum eingerichtet, in dem sich alle Teilnehmenden austauschen und zusammenfinden können.

Nutzung des Internets
Praktisch jeder Schüler und jede Schülerin dürfte in der häuslichen - oder auch schulischen - Umgebung einen PC mit Internetzugang zur Verfügung haben. Dieses Medium soll bei dem Projekt sinnvoll eingesetzt werden: Die gesamte Abwicklung der Aufgabenstellungen und -abgaben erfolgt elektronisch, im Forum werden auch Tipps und Antworten gegeben.
Durch die internetbasierte Form des Projekts wird eine Teilnahme von beliebigen Orten aus möglich sein; statt "Schüler an die Uni" wie bei vielen Projekten heißt es hier "Uni und Praxis an die Schulen und nach Hause".

Einsatz als Schul-AG
Der gravierende Mangel an schulischen Arbeitsgemeinschaften auf dem naturwissen-schaftlich-technischen Sektor hat sicherlich viele Ursachen. Eine der häufigsten dürfte der Umstand sein, dass trotz großen Interesses der Schule oder der Schülerschaft an diesen Themen kein Lehrer oder keine Lehrerstunde dafür zur Verfügung stehen. Mit diesem Wettbewerb wird ein neues Kapitel in Form und Durchführung schulischer Arbeitsgemeinschaften aufgeschlagen.
Der Wettbewerb ist so konzipiert, dass er neben der Herausforderung an Interessierte auch voll den Ansprüchen einer Schul-AG genügt und als solche fast belastungsfrei für Lehrer eingesetzt werden kann. Der Wettbewerb beginnt praktisch mit dem zweiten Schulhalbjahr am 29. Januar 2008 durch Bekanntgabe der ersten Aufgabe im Internet. Für die Bearbeitung stehen etwa vier Wochen zur Verfügung, dann erfolgt auf der Homepage des Projekts die Veröffentlichung der nächsten Aufgabe und die Lösung der abzugebenden. Insgesamt gibt es so über das Schulhalbjahr verteilt 5 Aufgaben. Damit können Arbeitsgemeinschaften an Schulen geschaffen werde, wo das bislang nicht der Fall war. Darüber hinaus wird allen interessierten Schülerinnen und Schülern die freie Teilnahme ermöglicht, die auf Grund von Grundsatzerlassen ihre pflichtgemäße Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften auch an einem außerschulischen Lernort wie der Leibniz Universität Hannover ableisten können.


Hohe Akzeptanz der Aufgaben und Durchhaltevermögen der Teilnehmenden
Durch die direkt aus der Praxis der Intel GmbH stammenden Fragestellungen der Aufgaben ist der Bezug zur Praxis augenfällig, und es werden Kreativität und Einsatzwille bei den Schülerinnen und Schülern geweckt.
Die Aufgaben sind jeweils in drei Teile untergliedert, die gleichgewichtet sind (jeweils 10 Punkte, genaues Punkte- und Bewertungsschema siehe www.intel-leibniz-challenge.de). Der erste Teil ist ein leichter, der für jeden lösbar sein dürfte. Dadurch wird einer großen Schülermenge die Teilnahme am Projekt leicht gemacht, auch bislang Uninteressierten.
Der zweite Teil verlangt eine gehobenere Mitwirkung und enthält meistens einen Praxisteil. Die beiden ersten Aufgabenteile zusammen sind bequem in 4 Wochen zu bearbeiten und könnten Grundlage einer erfolgreichen Teilnahme für eine Schul-AG darstellen.
Im dritten Teil wird das Thema anspruchsvoller sein und damit die Grundlage für die Punk-te bilden, welche zur Gewinnung des Wettbewerbs erforderlich sind.
Der unterschiedliche Schwierigkeitsgrad der Teilaufgaben ermöglicht ein ausdauerndes Mitmachen auch derjenigen, die nicht jedesmal alle Aufgabenteile bearbeitet haben. Und das Bewertungsschema ist so ausgelegt, dass man auch zu den Preisträgern gehören kann, ohne alle Aufgaben vollständig oder ganz richtig bearbeitet zu haben. Die Punkte-stände werden nach der Korrektur jeder Aufgabe im Netz veröffentlicht.

Breites und großes Teilnehmerfeld
Die Zulassung verschiedener Schulformen und eines breiten Jahrgangsbereiches sowie die individuelle Teilnahme oder eine Beteiligung im Rahmen einer Schul-AG eröffnen ein großes Teilnehmerfeld. Die Verbindung von Intel GmbH und Leibniz Universität Hannover sowie die Leitung durch uniKIK verleihen dem Projekt Authentizität.
Einen besonderen Anreiz stellen die Preise dar: Die Mitglieder des Siegerteams des Wettbewerbs erhalten jeweils Notebooks neuester Technologie. Die Nächstplazierten erhalten ebenfalls nennenswerte Preise, worunter auch begehrte Betriebspraktika bei Intel GmbH sein werden. Bis Platz 20 wird es noch Sachpreise und eine Einladung zur Abschlussveranstaltung im Juli an der Leibniz Universität Hannover geben.
Darüber hinaus wird es auch Preise für Jahrgangsbeste geben. Und neuartig bei Wettbewerben: Auch für Schulen mit den meisten Teilnehmenden und erreichten Punkten sowie für Lehrer mit den meisten betreuten Gruppen gibt es Preise!

Nachhaltigkeit
Es gibt genügend Veranstaltungen, bei denen auf dem naturwissenschaftlich-technischen Sektor durch einen einmaligen Akt Interessen geweckt und Neigungen gefördert werden sollen, oftmals ohne Hintergrundinformationen. Die erhofften Erfolge dürften bezweifelt werden. Bei der Intel-Leibniz-Challenge steht auch die Nachhaltigkeit im Fokus des Pro-jekts: Die detaillierten Aufgaben können in einem Turnus von 4 Wochen bearbeitet und anhand der veröffentlichen Lösungen kontrolliert werden. In den gut 5 Monaten der Teilnahme am Projekt mit immer neuen Aufgaben und Lösungen sowie einer Teamarbeit mit Betreuung im Forum werden nachhaltig Interessen geweckt und Neigungen gefördert.
Da sich die Dauer des Wettbewerbs genau an einem Schulhalbjahr ausrichtet und sowohl Aufgaben als auch Lösungen veröffentlicht werden, eignen sich diese in den nachfolgenden Halbjahren zur Benutzung an Schulen für Arbeitsgemeinschaften. Einige Betreuungslehrer von Teilnehmern an der früheren Leibniz Challenge haben davon bereits Gebrauch gemacht. Den Fachlehrern wird somit ein nachhaltiges AG-Angebot zur Verfügung gestellt.




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


     

 

 

 

 

 

             
 
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